Freitag, 3. März 2017

Sag nie ihren Namen





Sag nie ihren Namen
James Dawson
Jugendbuch ab 14
Carlsen
ISBN 978-3551316516


Inhalt
Nach diesem Buch ist jeder Blick in den Spiegel ein Wagnis auf eigene Gefahr!!! --- Als Bobbie und ihre beste Freundin Naya an Halloween den legendären Geist Bloody Mary beschwören sollen, glaubt niemand, dass wirklich etwas passieren wird. Also vollziehen sie das Ritual: Fünf Mal sagen sie Marys Namen vor einem mit Kerzen erleuchteten Spiegel … Doch etwas wird in dieser Nacht aus dem Jenseits gerufen. Etwas Dunkles, Grauenvolles. Sie ist ein böser Hauch. Sie lauert in Albträumen. Sie versteckt sich in den Schatten des Zimmers. Sie wartet in jedem Spiegel. Sie ist überall. Und sie plant ihre Rache.

Tropf tropf tropf, ich will es nie wieder tropfen hören

Schüler führen ein Ritual durch, bei dem jeder denkt, das ist ja eh nicht wahr. Was soll dann also schon passieren? Also ab vor dem Spiegel und schon wird es durchgezogen. Nur Naya zögert etwas, da sie meint etwas gespürt zu haben, war da gerade etwas? Nein, das bildet sie sich nur ein..oder nicht?

Tja, schnell wird klar, dass etwas an dieser Legende dran ist. Denn eine Mitschülerin verschwindet und es bleiben nur 5 Tage um nicht auch zu sterben, so forschen Naya und Bobbie nach der wahren Geschichte von Mary und geraten immer mehr in ein dunkles Geheimnis..

Ich möchte gar nicht so viel verraten, denn das Buch ist klasse. Ein toller Gruselroman für Jugendliche, die Altersangabe ab 14 Jahre, finde ich auch völlig angemessen. (Auch wenn ich meinen ersten Stephen King mit 11 oder 12 gelesen habe! Der war weitaus gruseliger!)
Das Buch hat einen flüssigen und einfachen Schreibstil, es fesselt und lässt einen Mittendrin sein. Tolle Schockmomente, die einen auf jeden Fall eine Gänsehaut verpassen und erschrecken. Die Story ist klasse, jeder kennt Bloody Marie, aber hat sich schon mal jemand gefragt woher der Mythos stammt? Ich nicht, aber ich werde jetzt mal nachforschen.
Ich würde mich jedenfalls nicht vor den Spiegel stellen und ihren Namen sagen, nicht das ich daran glaube, aber ich finde man macht das einfach nicht. Genauso wenig habe ich Beetle Juice vor dem Spiegel gerufen, oder diverse andere Figuren. Da bleibt immer ein klein wenig Respekt vor.
Es bleibt spannend bis zum Ende und ich habe an keiner Stelle geahnt wie es ausgehen wird und war immer sehr angespannt, bis zur nächsten gruseligen Szene, bei denen ich gerne mal auf gequietscht hätte.
Diese Szenen waren eins A Filmszenen, man könnte die 1:1 übernehmen, richtig gut!

Und glaubt mir, wenn ihr das Buch gelesen habt, wollt ihr kein tropfendes Wasser mehr hören….
Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.

5 von 5 Gruselpunkten
 Es kann hier gekauft werden Amazon,

Das Floß






Das Floß
Stephen King
Kurzgeschichte
aus „Blut“
Heyne EBOOK
STORY SELECTION NO. 41
(Rezensionsexemplar als eBook)

Freunde machen einen Ausflug an den See, aus einer Bierlaune heraus und wollen so einen grandiosen Abschluss des Sommers feiern. Sie gehen trotz Kälte in den See und schwimmen zum Floß. Schnell ist allen klar, dass etwas nicht stimmt und sie um ihr Leben bangen müssen.

Es ist brutal und garantiert! Gänsehaut bis zum Schluss. Erschreckend detailliert Stephen King die Ereignisse und lässt einen geschockt „zusehen“

Leider waren mir die Protagonisten nicht sehr sympathisch, so dass ich nicht ganz so berührt beim Ableben war.

Trotzdem, ohne Ausnahme zu empfehlen!

5 von 5 Punkten

1408






1408
Stephen King
Kurzgeschichte
aus „im Kabinett des Todes“
Heyne EBOOK
STORY SELECTION NO. 34
(Rezensionsexemplar als eBook)

Eine gute King Geschichte die einen wieder gruseln lässt.

Im Hotelzimmer 1408 spielen sich ungewöhnliche Dinge passieren, Selbstmorde, es spukt… Man weiß es eigentlich gar nicht so genau. Der Hotelbesitzer versucht den Schriftsteller davon abzuhalten eine Nacht in diesem Zimmer zu verbringen, jedoch ohne Erfolg. So dass der Schriftsteller im Zimmer eincheckt, 70 Minuten verbringt er in dem Zimmer, 11Minuten werden aufgezeichnet.

Es wird nun erzählt was das Diktiergerät aufgezeichnet hat und was gleichzeitig im Hotelzimmer passiert.

Der Anfang, in dem der Hotelchef versucht es dem Schriftsteller auszureden, zog sich für mich unnötig in die Länge, so dass am Schluss für mich zu wenige Seiten für die Ereignisse im Zimmer blieben.
Die ZimmerSzene ist gut und lebhaft beschrieben, Gänsehaut gibt es bestimmt…

Kann ich empfehlen!!

4 von 5 Punkten